<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Yoga Journal</title>
	<atom:link href="http://www.yogajournal.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.yogajournal.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 18:31:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Verwenden statt verschwenden</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/04/19/verwenden-statt-verschwenden/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/04/19/verwenden-statt-verschwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=5093</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-5092" href="http://yogajournal.de/2012/04/19/verwenden-statt-verschwenden/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5092" title="Fleischberg_Hamburg" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/Fleischberg_Hamburg-300x199.jpg" alt="Fleischberg_Hamburg" width="300" height="199" /></a>Omas Spruch „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.“ müsste in der heutigen Zeit eigentlich anders lauten. In erster Linie sollte das gegessen werden, was anderenfalls in der Tonne landet. Das ist nämlich meistens durchaus noch genießbar. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner verkündete erst kürzlich, dass laut einer Studie für das Verbraucherschutzministerium in Deutschland jährlich 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Etwa zwei Drittel davon kommen aus privaten Haushalten...n]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5092" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5092" href="http://yogajournal.de/2012/04/19/verwenden-statt-verschwenden/fleischberg_hamburg/"><img class="size-medium wp-image-5092" title="Fleischberg_Hamburg" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/Fleischberg_Hamburg-300x199.jpg" alt="Fleischberg_Hamburg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Fleischberg in Hamburg. Photo: W-film</p></div>
<p>Omas Spruch „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.“ müsste in der heutigen Zeit eigentlich anders lauten. In erster Linie sollte das gegessen werden, was anderenfalls in der Tonne landet. Das ist nämlich meistens durchaus noch genießbar. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner verkündete erst kürzlich, dass laut einer Studie für das Verbraucherschutzministerium in Deutschland jährlich 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Etwa zwei Drittel davon kommen aus privaten Haushalten. Hauptsächlich werfen die Menschen Essen weg, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist &#8211; dabei sind viele Lebensmittel auch nach diesem Zeitpunkt noch vollkommen in Ordnung. Bis die Nahrungsmittel ihren Weg in unseren Kühlschrank finden, müssen sie erst gewisse ästhetische Kontrollen bestehen. Kartoffeln sollen klein und ebenmäßig sein, Äpfel mit einem Durchmesser von weniger als fünf Zentimetern verlassen den Ursprungsort erst gar nicht.</p>
<div id="attachment_5111" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a rel="attachment wp-att-5111" href="http://yogajournal.de/2012/04/19/verwenden-statt-verschwenden/wfilm_ttw_plakat_end/"><img class="size-medium wp-image-5111 " title="wfilm_ttw_plakat_end" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/wfilm_ttw_plakat_end-212x300.jpg" alt="wfilm_ttw_plakat_end" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: W-film</p></div>
<p>Der Regisseur Valentin Thurn hat den weltweiten Umgang mit Lebensmitteln beobachtet und macht in seinem Film <a href="http://www.tastethewaste.com/" target="_blank">&#8220;Taste The </a><a href="http://www.tastethewaste.com/" target="_blank">Waste&#8221;</a> auf die haarsträubenden Ergebnisse aufmerksam. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen spricht er mit einem Supermarkt-Direktor, einem Bäcker, einem Großmarkt-Inspektor, einem Bauern und einem EU-Politiker. Was er findet, ist ein weltweites System, an dem sich alle beteiligen. Der Filmemacher geht noch einen Schritt weiter und weist nach, dass sich die Verschwendung verheerend auf das Weltklima auswirkt.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ganz ohne erhobenen Zeigefinger zeigt &#8220;Taste The Waste&#8221;, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es viele Menschen gibt, die die irrsinnige Verschwendung zu stoppen versuchen. Erschütternd und doch ermutigend!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Auf den OM-Seiten der YOGA JOURNAL-Ausgabe 03/12 stellen wir das Projekt &#8220;Dinner Exchange&#8221; vor.</p>
<p>Wir verlosen drei DVDs. Bitte senden Sie uns bis zum 23. April eine Email mit dem Betreff „Taste The Waste“ und ihrer Adresse an verlosung@yogajournal.de. Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/04/19/verwenden-statt-verschwenden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haut Couture mit Hingabe</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/04/05/haut-couture-mit-hingabe/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/04/05/haut-couture-mit-hingabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=5079</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-5080" href="http://yogajournal.de/2012/04/05/haut-couture-mit-hingabe/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5080" title="ElefantenTattoo" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/ElefantenTattoo-300x223.jpg" alt="ElefantenTattoo" width="300" height="223" /></a>Seit jeher scheiden sich die Geister bezüglich Tätowierungen: die einen lieben sie, die anderen sprechen von lebenslänglicher Verschandelung. Seit einigen Jahren ist nicht nur ein deutlicher Trend hin zur Körperbemalung erkennbar, sondern zudem ein neues Bewusstsein. Tattoos dienen nicht mehr ausschließlich der Zierde oder dem Erkennen einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit, sondern transportieren die Lebensphilosophie des Trägers. Auch Yoginis und Yogis schmücken ihr größtes Sinnesorgan leidenschaftlich mit indischen Gottheiten und Symbolen und tragen dadurch ihre Einstellung nach außen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5080" href="http://yogajournal.de/2012/04/05/haut-couture-mit-hingabe/elefantentattoo/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5080" title="ElefantenTattoo" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/ElefantenTattoo-300x223.jpg" alt="ElefantenTattoo" width="300" height="223" /></a>Seit jeher scheiden sich die Geister bezüglich Tätowierungen: die einen lieben sie, die anderen sprechen von lebenslänglicher Verschandelung. Seit einigen Jahren ist nicht nur ein deutlicher Trend hin zur Körperbemalung erkennbar, sondern zudem ein neues Bewusstsein. Tattoos dienen nicht mehr ausschließlich der Zierde oder dem Erkennen einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit, sondern transportieren die Lebensphilosophie des Trägers. Auch Yoginis und Yogis schmücken ihr größtes Sinnesorgan leidenschaftlich mit indischen Gottheiten und Symbolen und tragen dadurch ihre Einstellung nach außen.</p>
<p>Wenn es im Yoga-Unterricht heißer wird und die eifrigen Yogis die Hüllen fallen lassen, ähnelt so manches Yogastudio einer Galerie mit Kunstwerken auf „beweglichen Leinwänden“. So jedenfalls betitelte die New York Times ihre <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2011/05/29/nyregion/20110529_stretch.html?#1" target="_blank">Slideshow „A Movable Canvas“</a> und portraitierte elf Yogis aus aller Welt. Sie wurden zu ihren Tattoos und deren oft tiefgründigen Bedeutung befragt. Gleich auf dem ersten Bild sieht man <a href="http://www.jivamuktiyoga.de/muc/de/home.html" target="_blank">David Life,</a> den Mitbegründer des bekannten Jivamukti-Stils. Seine Unterarme sind mit Schlangen und Sanskritversen verziert und er sagt dazu: „Tattoos markieren einen Moment in der Zeit, den du für immer währen lassen willst.“</p>
<p>Auf dem Körper der Londoner Jivamukti-Lehrerin <a href="http://www.iamthatnotcat.com/" target="_blank">Cat Alip-Douglas </a>befinden sich mehr als zwanzig Tattoos &#8211; darunter mehrere Bilder von Ganesha und sogar ein Vers aus Patanjalis Yogasutra. „Sie helfen mir, auf dem richtigen Weg zu bleiben, wenn die Zeiten etwas härter sind.“ Das große Om-Zeichen auf <a href="http://yogicarts.com/" target="_blank">Duncan Wongs</a> Brust ist Zeugnis seines frisch eingeschlagenen Yogaweges, als er noch professioneller Kickboxer war. Für den Yogalehrer, der Yoga mit Kampfkunst kombiniert, sind die Tattoos eine „tägliche Bekräftigung des gewählten Lebensweges.“ Trotzdem warnt er: „Wenn Sie ein Tattoo in Erwägung ziehen, warten Sie etwas ab, bis Sie wissen, für was sie eine besondere Leidenschaft hegen. Denn auch wenn Materielles nicht beständig ist, bleiben einem Tattoos doch für das ganze Leben.</p>
<p>Haben Sie auch ein Tattoo und wollen gerne als Inspirationsquelle für andere Yogis dienen? Auf <a href="http://www.yogajournal.com/tattoo " target="_blank">www.yogajournal.com/tattoo</a> erfahren Sie mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/04/05/haut-couture-mit-hingabe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grün sind alle meine Yogakleider</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/04/03/grun-sind-alle-meine-yogakleider/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/04/03/grun-sind-alle-meine-yogakleider/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=5064</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-5065" href="http://yogajournal.de/2012/04/03/grun-sind-alle-meine-yogakleider/"><img class="size-medium wp-image-5065 alignleft" title="585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003.jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780.original.large-4-3-800-5-1385-1830-2752" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003.jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780.original.large-4-3-800-5-1385-1830-2752-300x201.jpg" alt="585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003.jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780.original.large-4-3-800-5-1385-1830-2752" width="300" height="201" /></a>

Was Yoga-Mode nicht alles erfüllen muss, um die Herzen und Körper von Yoginis und Yogis zu erreichen... Funktionell soll sie in erster Linie sein. Gemütlich, schön, sinnlich und praktisch. Was sie nicht darf ist rutschen, zwicken oder gar schlabbern. Wer tritt sich schon gerne auf dem Weg vom herabschauenden Hund zum Krieger 1 ins Hosenbein? Damit Sie auch auf der Matte eine gute Figur machen, haben wir Ihnen hier sieben Yogamarken vorgestellt und hoffen, dass auch für Sie ein Stil dabei ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5065" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5065" href="http://yogajournal.de/2012/04/03/grun-sind-alle-meine-yogakleider/585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003-jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780-original-large-4-3-800-5-1385-1830-2752/"><img class="size-medium wp-image-5065" title="585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003.jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780.original.large-4-3-800-5-1385-1830-2752" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/04/585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003.jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780.original.large-4-3-800-5-1385-1830-2752-300x201.jpg" alt="585036_m3t1w564h376q75v13843_xio-image-48ef036470003.jpeg-2fje0113-20080916-img_18946780.original.large-4-3-800-5-1385-1830-2752" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Adidas/dpa/tmn</p></div>
<p>Was Yoga-Mode nicht alles erfüllen muss, um die Herzen und Körper von Yoginis und Yogis zu erreichen&#8230; Funktionell soll sie in erster Linie sein. Gemütlich, schön, sinnlich und praktisch. Was sie nicht darf ist rutschen, zwicken oder gar schlabbern. Wer tritt sich schon gerne auf dem Weg vom herabschauenden Hund zum Krieger 1 ins Hosenbein?</p>
<p>Das Bild der Yogamode hat sich in den Jahren verändert. Einst noch eher recht uniform mit einer Auswahl an bequemer Hose mit Rollbund, Top und Wickeloberteil ist die Branche heute mit dem Fitnessgedanken befreundet: Knallige Farben, vollfunktionelle Stoffe und Schnitte. Neben der Tragfähigkeit sollten Sie jedoch auch unbedingt darauf achten, dass das Material der verwendeten Stoffe ökologisch angebaut wurde, der Handel fairtrade zertifiziert ist und die Produktionen des jeweiligen Labels  sozial und umweltverträglich sind. Viele Unternehmen zeigen soziale Verantwortung, wie z.B. Wellicious, die fünf Prozent ihres Profits Wohltätigkeitsprojekten in Entwicklungsländern zukommen lassen.</p>
<p>Obwohl der Yogamarkt in Deutschland vergleichsweise noch recht klein ist, haben sich mittlerweile zahlreiche Unternehmen darauf spezialisiert, die ungefähr fünf Millionen Praktizierenden mit dem authentischen Yoga-Look zu bekleiden.</p>
<p>Wir haben Ihnen hier sieben Yogamarken vorgestellt und hoffen, dass Sie Ihren Lieblingsstil finden werden. Viel Spaß beim virtuellen Shopping!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.adi-shakti-fashion.de/" target="_blank">Adi Shakti Fashion</a>: Adi Shakti, die indische Mutter des Universums bietet Kundalini Yogis feminine Mode , vornehmlich in weiß.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.grueneerde.com/de/Shop/Fashion/Sportliche+Mode+FJ2012.html" target="_blank">Grüne Erde</a>: Auch der Anbieter für ökologische Produkte rund um den Menschen bietet eine kleine, doch feine Yoga-Kollektion.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.kamahyoga.com/" target="_blank">Kamah</a>, das auf altindisch „Liebe“ bedeutet, erfüllt nicht nur oben genannte grüne Kriterien, sondern bietet Hosen und Oberteile für jede Generation.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.mandala-fashion.com/shop/" target="_blank">Mandala:</a> Das Öko-Luxuslabel hat nun auch einen Onlineshop. Feine, grüne Yogamode, die gut sitzt, angenehm zu tragen ist und viel Kreativität von Kollektion zu Kollektion beweist und den westlichen urbanen Lebensstil mit den »in sich spürenden Elementen« der fernöstlichen Kultur verbindet.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.naturalbornyogi.com/" target="_blank">Natural Born Yogis</a>: Poppige Shirts und Tops mit Durga-Prints, filigrane Malas und Baby&amp;Kids Yoga Kleidung. Mit Ihrem Kauf können Sie derzeit den Aufbau eines  Kinderheimes in Benares, Indien mitfinanzieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.prancingleopard.de/online-store/" target="_blank">Prancing Leopard</a>: Das junge, verspielte Label aus den USA versendet seine Mode nun auch nach Deutschland. Verwenden Biobaumwolle und produzieren sozial- und umweltverträglich.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.wellicious.com/de/" target="_blank">Wellicious</a>: Das Londoner Yoga-, Pilates- und Lifestyle-Label hat sich seit der Gründung 2007 zum gefragtesten Anbieter praktischer und gleichzeitig edler Yoga-Mode etabliert. Das Geheimnis des Wohlfühlfaktors?  Die Verwendung von ökologischen Materialien in Kombination mit femininen Schnitten und Farben.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/04/03/grun-sind-alle-meine-yogakleider/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Slow Sex &#8211; Wie Sex glücklich macht</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/28/slow-sex-wie-sex-glucklich-macht/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/28/slow-sex-wie-sex-glucklich-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=5048</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-5049" href="http://yogajournal.de/2012/03/28/slow-sex-wie-sex-glucklich-macht/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5049" title="Bildschirmfoto 2012-03-28 um 17.16.58" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-28-um-17.16.58-300x190.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-28 um 17.16.58" width="300" height="190" /></a>Entschleunigung bitte. Und das nicht nur beim Essen, sondern auch bei der schönsten Nebensache der Welt. Nach der Trendbewegungen Slow Food (im Gegensatz zu Fastfood) greift der Gedanke zum Genießen nun auch auf das Thema Sex über und nennt sich Slow Sex. Diana Richardson, Bestsellerautorin und Sexualtherapeutin, kann denjeningen unter uns, die durch zu viel Druck eine gewisse Anti-Haltung und Skepsis zum Thema Sex entwickelt haben mit ihrem Film "Slow Sex - Wie Sex glücklich macht" sanfte Abhilfe schaffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5049" href="http://yogajournal.de/2012/03/28/slow-sex-wie-sex-glucklich-macht/bildschirmfoto-2012-03-28-um-17-16-58/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5049" title="Bildschirmfoto 2012-03-28 um 17.16.58" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-28-um-17.16.58-300x190.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-28 um 17.16.58" width="300" height="190" /></a>Entschleunigung bitte. Und das nicht nur beim Essen, sondern auch bei der schönsten Nebensache der Welt.  Nach der Trendbewegungen Slow Food (im Gegensatz zu Fastfood) greift der Gedanke zum Genießen nun auch auf das Thema Sex über und nennt sich Slow Sex. Als ein Grundbedürfnis des Menschen und wichtiger Teil einer Beziehung ist Sex ein Teil des Lebens, mit dem wir uns immer wieder beschäftigen.</p>
<p>Aber was ist, wenn das schneller-höher-weiter-sensationeller-Prinzip der durchsexualisierten Gesellschaft auch vor dem Bett nicht Halt macht und wir vollkommen überzogene Gedanken, Wünsche und Anforderungen an uns selbst und unseren Partner stellen? Performance alles ist? Gemessen an den stets präsenten Idealbildern kann die Realität nur enttäuschen und es entsteht Frust, Angst, Isolation. Also genau das Gegenteil von intimer Zweisamkeit.</p>
<p>Diana Richardson, Bestsellerautorin und Sexualtherapeutin,  kann denjeningen unter uns, die durch zu viel Druck eine gewisse Anti-Haltung und Skepsis zum Thema Sex entwickelt haben mit ihrem Film &#8220;<a href="http://www.slowsex-derfilm.de/de/trailer.html" target="_blank">Slow Sex &#8211; Wie Sex glücklich macht</a>&#8221; sanfte Abhilfe schaffen. Nicht nur sie und ihr Mann treten dem Zuschauer absolut ehrlich gegenüber. Auch andere Paare wurden nebeneinandersitzend über die Momente und Gefühle befragt, die sonst lieber unter den Tisch gekehrt werden.</p>
<div id="attachment_5052" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5052" href="http://yogajournal.de/2012/03/28/slow-sex-wie-sex-glucklich-macht/bildschirmfoto-2012-03-28-um-17-16-31/"><img class="size-medium wp-image-5052" title="Bildschirmfoto 2012-03-28 um 17.16.31" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-28-um-17.16.31-300x188.png" alt="Bildschirmfoto 2012-03-28 um 17.16.31" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Die Regisseurin Diana Richardson</p></div>
<p>Nach ihrem Buch „Slow Sex – Zeit finden für die Liebe“ hat Diana nun ein Verständnis von im Alltag positiv gelebter Sexualität als Alternative zu überhasteter, entindividualisierter, mechanischer Imitation von Erotik und Liebe verfilmt. Die ratgebende Dokumentation richtet sich an alle, die sich mit den Themen Körper, Seele und Geist sowie der Integration ihrer Sexualität im Alltag beschäftigen wollen. Richardsons Analysen rund um das Thema Sex sind keine Heilsphilosophie, sondern praktische pragmatische Lebenshilfe, auch über das Kernthema hinaus.</p>
<p>Der Individualität im Sex, der uninszenierten Erotik und der zwanglosen, nicht vom Wettbewerb überfrachteter Zweisamkeit ist die auf Diana Richardsons erfolgreichen Seminaren und Büchern basierende DVD „Slow Sex“ gewidmet, auf der die Ansätze und Theorien ihrer Methodik kompakt und zugänglich dargestellt werden.</p>
<p><strong> Fazit: </strong>Eine Einladung, sich selbst und dem Anderen beim Sex wirklich und authentisch zu begegnen.</p>
<p>&#8220;Slow Sex &#8211; Wie Sex glücklich macht. Der neue Stil des Liebens&#8221; von Diana Richardson, (Innenwelt Verlag, Produktionsfirma: relaxLove Productions / augenschein Filmproduktion), ca. 25 Euro</p>
<p>Die DVD ist seit dem 26. März 2012 im Handel erhältlich. Schreiben Sie uns einfach bis zum 2. April eine Email mit Ihrer Adresse an verlosung@yogajournal.de und gewinnen Sie eine von fünf DVDs.</p>
<p>Viel Glück wünscht Ihnen</p>
<p>die YOGA JOURNAL-Redaktion.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/28/slow-sex-wie-sex-glucklich-macht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Click-A-Yogi</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/16/click-a-yogi/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/16/click-a-yogi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=5036</guid>
		<description><![CDATA[<dl id="attachment_5037" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;"> <dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-5037" href="http://yogajournal.de/2012/03/16/click-a-yogi/"><img class="size-medium wp-image-5037 alignleft" title="photocaseje7jl6a653340691" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/photocaseje7jl6a653340691-300x175.jpg" alt="photocaseje7jl6a653340691" width="300" height="175" /></a></dt> </dl>Yoga endet nicht am Rand der eigenen Matte. Yoga ist Verbindung. Mit sich selbst, mit der Umwelt und dem Höheren. Besonders schön ist es jedoch, wenn man sich mit Gleichgesinnten verbinden kann. Im Internet haben sich mittlerweile zahlreiche <strong>Online-Yoga-Communitys </strong>gebildet, die zum Mitmachen einladen. Wir haben uns in fünf Portalen angemeldet und diese für Sie getestet. Hier verraten wir Ihnen, wo Sie per Mausklick Freunde, Yogalehrer, Unternehmen und Veranstaltungen finden können - und vielleicht auch was fürs Herz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5037" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5037" href="http://yogajournal.de/2012/03/16/click-a-yogi/photocaseje7jl6a653340691/"><img class="size-medium wp-image-5037" title="photocaseje7jl6a653340691" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/photocaseje7jl6a653340691-300x175.jpg" alt="photocaseje7jl6a653340691" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Susann Städter/Photocase.com</p></div>
<p>Yoga endet nicht am Rand der eigenen Matte. Yoga ist Verbindung. Mit sich selbst, mit der Umwelt und dem Höheren. Besonders schön ist es jedoch, wenn man sich mit Gleichgesinnten verbinden kann. Im Internet haben sich mittlerweile zahlreiche <strong>Online-Yoga-Communitys </strong>gebildet, die zum Mitmachen einladen. Wir haben uns in fünf Portalen angemeldet und diese für Sie getestet. Hier verraten wir Ihnen, wo Sie per Mausklick Freunde, Yogalehrer, Unternehmen und Veranstaltungen finden können &#8211; und vielleicht auch was fürs Herz.</p>
<p>●	<a href="http://www.yogapad.de/forum/topics/eine-anmeldung-3-communities" target="_blank">Yogapad.de</a> ist in erster Linie eine Plattform für Yogis und Yoginis aus Deutschland und der ganzen Welt. Zudem bietet es Usern den Service, ihre Leistungen gratis zu bewerben und Produkte zu kaufen und verkaufen. Um aktuelle Beiträge lesen zu können, muss man nicht unbedingt Mitglied sein. Da die Mitgliedschaft aber kostenlos ist, schmerzt es nicht, sich auf yogapad.de anzumelden.</p>
<p>●	Mitglieder von <a href="http://www.yogafriends.de/" target="_blank">Yogafriends.de</a> sind nicht nur mit einer Community von über 1.000 registrierten Yogis vernetzt, sie haben auch die Möglichkeit, sich in Foren auszutauschen, interessenspezifischen Gruppen beizutreten, über yogische Veranstaltungen zu erfahren und Fotos und Videos anderer User zu sehen.</p>
<p>●	Die Website <a href="http://mein.yoga-vidya.de/page/yoga-community-commons" target="_blank">Yoga-Vidya.de</a> ist schon lange als umfangreiches und kompetentes Yoga-Portal bekannt. Sind Sie nicht als Benutzer registriert, können Sie zwar auf Fotos, Lehrvideos, Blog und Artikel zugreifen, allerdings nicht an Diskussionen im Forum teilnehmen. Nicht nur für Praktizierende des Yoga-Vidya- oder Sivananda-Stils interessant.</p>
<p>●	<a href="http://www.yogarelations.com/start.html" target="_blank">Yogarelations.com</a> ist ein umfassendes Yoga-Online-Magazin, das nicht nur als Ratgeber und zur Unterhaltung fungiert, sondern auch die Möglichkeit bietet, einer Community beizutreten. Hier kann man entweder ein kostenloses persönliches Profil oder ein kostenplichtiges Unternehmensprofil erstellen und so andere Yogis auf sich oder sein Unternehmen aufmerksam machen. Auch Yogalehrer können hier Werbung für sich machen.</p>
<p>●	Sie suchen den Austausch mit spirituellen Gleichgesinnten und vielleicht auch etwas fürs Herz? <a href="http://lotuscafe.de/" target="_blank">Lotuscafe.de</a> bietet als ganzheitliches Partnerforum einen Treffpunkt für alle Menschen, die sich nicht nur für Yoga interessieren, sondern einen alternativen Lebensweg im Allgemeinen. Eine Basismitgliedschaft ist kostenlos, damit kann man ein Profilbild hochladen, eine Nachricht pro Tag schreiben und zehn User mit einem sogenannten „Lotuswink“ digital anstupsen. Wer weitere Dienste und Funktionen des umfangreichen Portals nutzen möchte, muss für sich für eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft entscheiden. So wird eine gewisse Seriosität gewahrt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/16/click-a-yogi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Manege frei für Deva Premal &amp; Miten im Circus Krone</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/14/manege-frei-fur-deva-premal-miten-im-circus-krone-munchen/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/14/manege-frei-fur-deva-premal-miten-im-circus-krone-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=5021</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-5020" href="http://yogajournal.de/2012/03/14/manege-frei-fur-deva-premal-miten-im-circus-krone-munchen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5020" title="DevaPremalMitenCircusKrone" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/DevaPremalMitenCircusKrone-300x173.jpg" alt="DevaPremalMitenCircusKrone" width="240" height="138" /></a>Wer schon mal auf einem Konzert von Deva Premal und Miten war, der weiß um die kraftvolle Wirkung gesungener Mantras. Mal beruhigend, mal energetisierend schwingen sie durch unseren Körper und lassen uns bei uns selbst ankommen. In den letzten Jahren ist die Praxis des Sanskrit-Mantra-Singens durch das immer größer werdende Bewusstsein für Yoga auch im Westen angekommen. Im Mai stehen Deva Premal und Miten im Münchner Circus Krone für einen Abend auf der Bühne. Begleitet werden sie dabei vom nepalesischen Bansuri-Flöten-Meister Manose.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5020" href="http://yogajournal.de/2012/03/14/manege-frei-fur-deva-premal-miten-im-circus-krone-munchen/devapremalmitencircuskrone/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5020" title="DevaPremalMitenCircusKrone" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/DevaPremalMitenCircusKrone-300x173.jpg" alt="DevaPremalMitenCircusKrone" width="300" height="173" /></a>Wer schon mal auf einem Konzert von <a href="http://www.devapremalmiten.com/" target="_blank">Deva Premal und Miten</a> war, der weiß um die kraftvolle Wirkung gesungener Mantras. Mal beruhigend, mal energetisierend schwingen sie durch unseren Körper und lassen uns bei uns selbst ankommen. Deva Premal &amp; Miten begannen ihre Reise in die Liebe und die Musik im Jahr 1990, als sie sich in einem Ashram in Indien begegneten. In den letzten Jahren ist die Praxis des Sanskrit-Mantra-Singens durch das immer größer werdende Bewusstsein für Yoga auch im Westen angekommen.</p>
<p>Deva betont: &#8220;Wenn man Mantras singt, betritt man einen Raum der friedlichen, lebendigen und erfüllenden Stille. Das ist der Grund, warum alle Religionen und Traditionen den Gesang zu einem heiligen Ritual erhoben haben. Das Chanten von Mantras kann auf vielen Ebenen heilsam sein, denn das Sanskrit ist eine Sprache, die auf Energie basiert – es ist eine Art Klangmedizin, die eine harmonisierende und ausgleichende Wirkung auf die Energiezentren des Körpers hat, sowohl physisch als auch metaphysisch.“</p>
<p>Lob erhielten die Künstler unter anderem von <a href="http://www.eckharttolle.de/" target="_blank">Eckhart Tolle</a>, der Ihre Musik als „pure Magie“ bezeichnete, und sogar der Dalai Lama zeigte sich angetan. Hollywood-Ikone Cher praktiziert Yoga am liebsten zu Devas Album „The Essence“. Im Mai stehen Deva Premal und Miten im Münchner Circus Krone für einen Abend auf der Bühne und präsentieren ihr neues Album &#8220;Password&#8221;. Begleitet werden sie dabei vom nepalesischen Bansuri-Flöten-Meister <a href="http://www.manosemusic.com/" target="_blank">Manose</a>.</p>
<p>In Kooperation mit dem Veranstalter <a href="http://www.7notes.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=47&amp;Itemid=65" target="_blank">7notes</a> verlosen  wir 5 x 2 Karten für die Veranstaltung „An Evening with Deva Premal &amp; Miten with Manose“. Schreiben Sie uns bis zum 21. März eine E-Mail mit dem Betreff „Circus Krone“ an verlosung@yogajournal.de.</p>
<p><a href="http://www.7notes.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=47&amp;Itemid=65" target="_blank">„An Evening with Deva Premal &amp; Miten with Manose“</a>, Dienstag 1. Mai 2012, 19.30 im Circus Krone München</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/14/manege-frei-fur-deva-premal-miten-im-circus-krone-munchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview &#124; R. Sriram</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/07/interview-r-sriram/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/07/interview-r-sriram/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=4996</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-4997" href="http://yogajournal.de/2012/03/07/interview-r-sriram/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4997" title="DSC_9022" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_9022-300x199.jpg" alt="DSC_9022" width="240" height="159" /></a><strong>Wünschen – ohne zu erwarten</strong>

Die Bhagavad Gita gehört zu den prominentesten und faszinierendsten Werken der alten indischen Kultur und ist neben dem Yoga-Sutra des Patanjali das wichtigste Buch über die Yoga-Philosophie. Wie dieser Klassiker uns heute dabei helfen kann,unsere Wünsche zu erkennen und uns für ihre Erfüllung einzusetzen, darüber sprach YOGA JOURNAL mit dem indischen Yogameister  <a href="http://www.sriram.de/yogaweg/index.shtml?sriram" target="_blank">R. Sriram</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4997" href="http://yogajournal.de/2012/03/07/interview-r-sriram/dsc_9022/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4997" title="DSC_9022" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_9022-300x199.jpg" alt="DSC_9022" width="300" height="199" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Wünschen – ohne zu erwarten</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Die Bhagavad Gita gehört zu den prominentesten und faszinierendsten Werken der alten indischen Kultur und ist neben dem Yoga-Sutra des Patanjali das wichtigste Buch über die Yoga-Philosophie. Wie dieser Klassiker uns heute dabei helfen kann, unsere Wünsche zu erkennen und uns für ihre Erfüllung einzusetzen, darüber sprach YOGA JOURNAL mit dem indischen Yogameister <a href="http://www.sriram.de/yogaweg/index.shtml?sriram" target="_blank">R. Sriram</a>.</p>
<p><strong>YOGA JOURNAL: Sriram, Dein neues Buch heißt: „Wünsche dir alles, erwarte nichts und werde reich beschenkt.“ Das klingt fast wie ein Griff in die Wundertüte. Welches Konzept verbirgt sich dahinter?</strong></p>
<p><strong>R. Sriram:</strong> Ein Grundkonzept der Yoga-Philosophie in Patanjalis Yoga-Sutra ist Ishvara Pranidhana (1.23). Das bedeutet, dass eine Macht existiert, die uns umgibt, dass unser Tun geschützt ist und wir aufgehoben sind in einem größeren Plan. Für unser Handeln bedeutet dies: Wir tun die Dinge, ohne dabei etwas für uns selbst zu erwarten. Es geht um das selbstlose Tun. Jeder kennt es: Wenn ich spontan einem alten Menschen über die Straße helfe, knüpfe ich daran keine Erwartung. Doch mit fast allem, was wir im Alltag tun, sind Erwartungen verbunden. Und genau da beginnt das Problem. Wir wollen den Partner, die Kinder so haben, wie wir uns das vorstellen. Und sind enttäuscht, wenn wir „hinein investieren“ und hinterher  zu wenig zurückbekommen. Das ist die Falle – deshalb werden wir so verwickelt in alles, was wir tun. Warum wir verärgert sind – oder enttäuscht oder eifersüchtig oder deprimiert oder zornig. Die Grundlehre der Bhagavad Gita besagt, dass der Mensch lernt, Taten, also Karma, auszuführen, ohne Erwartungen daran zu knüpfen. Das ist Yoga.</p>
<p><strong>Erwartungen nein, Wünsche ja?</strong></p>
<p>Erwartungen binden uns und machen uns unfrei. Das Wünschen hingegen ist eng verknüpft mit Kreativität, mit dem Tun – du musst aktiv werden, um deinen Wunsch zu erfüllen, und zwar mit Selbstvertrauen – du musst an dich und deinen Wunsch glauben und offen sein für das Glück.</p>
<p><strong>Wie kann uns die indische Philosophie bei der Verwirklichung unserer Wünsche helfen?</strong></p>
<p>Durch Anschauung, Überlegung und Eigeninitiative. Aus der Bhagavad Gita habe ich einige Slokas, also Textstellen, übersetzt und ausgeführt, so dass sie das Thema „Wünsche“ beleuchten. Die indische Philosophie habe ich mit Erfahrungen aus meinem persönlichen Leben und als Yogalehrer verknüpft und untermale sie mit Fallbeispielen für bestimmte Wunschsituationen. Um die Ideen der Bhagavad Gita zu verwirklichen, bedarf es jedoch nicht nur der Inspiration durch die zitierten Textstellen, sondern auch praktischer Meditationsübungen, um in die eigene Erfahrung einzutauchen – sie geben uns Abstand zur eigenen Denkweise.</p>
<p>Mehr Lesen Sie in unserer <a href="http://yogajournal.de/2012/02/17/das-magazin-marzapril-2012/" target="_blank">aktuellen Ausgabe</a> 02/ 2012.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/07/interview-r-sriram/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Newman kommt nach Heidelberg</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/07/david-newman-kommt-nach-heidelberg/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/07/david-newman-kommt-nach-heidelberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=4989</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-4990" href="http://yoghttp://yogajournal.de/2012/03/07/david-newman-kommt-nach-heidelberg/ajournal.de/?attachment_id=4990"><img class="alignleft size-medium wp-image-4990" title="DavidJoshuaTree_HighRes" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/DavidJoshuaTree_HighRes-300x200.jpg" alt="DavidJoshuaTree_HighRes" width="240" height="160" /></a>David Newman, auch Durga Das genannt, hegte schon in seiner Kindheit eine große Leidenschaft für Musik. Als er später auf den spirituellen Pfad kam und Yoga, Meditation und Ayurveda für sich entdeckte, lernte er im Speziellen das Kirtansingen kennen - die für ihn perfekte Verbindung aus Musik und Spiritualität. Am 3. Juni 2012 spielt der Star der amerikanischen Yoga-Musik-Szene nun in Heidelberg ein Konzert und Sie können dabei sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4990" href="http://yogajournal.de/2012/03/07/david-newman-kommt-nach-heidelberg/davidjoshuatree_highres/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4990" title="DavidJoshuaTree_HighRes" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/DavidJoshuaTree_HighRes-300x200.jpg" alt="DavidJoshuaTree_HighRes" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.davidnewmanmusic.com/start/02.html" target="_blank">David Newman</a>,  auch Durga Das genannt, hegte schon in seiner Kindheit eine große Leidenschaft für Musik. Als er später auf den spirituellen Pfad kam und Yoga, Meditation und Ayurveda für sich entdeckte, lernte er im Speziellen das Kirtansingen kennen &#8211; die für ihn perfekte Verbindung aus Musik und Spiritualität.</p>
<p>Inspiriert wurde er in den Neunzigern von berühmten Kirtansänger wie <a href="http://www.krishnadas.com/" target="_blank">Krishna Das</a>, <a href="http://www.bhagavandas.com/" target="_self">Bhagavan Das </a>und <a href="http://jaiuttal.com/" target="_blank">Jai Uttal</a>, die ihre Musik aus dem Ashram heraus in die Yoga Center dieser Welt trugen und eine ganz eigene Musikalität in das Mantrasingen brachten. Durga Das Musik ist authentisch, sehr melodisch und geht ans Herz. In seinen Songs kombiniert der Bhakti Yogi oft Sanskrit-Mantras mit englischen Textpassagen- schöne Hymnen, die einen nicht mehr loslassen. <a href="http://www.youtube.com/user/davidnewman108" target="_blank">Hier</a> können Sie sich in seine Welt einhören.</p>
<p>Heute reist David Newman als  bekannter Kirtan Künstler, Sänger, Songschreiber und hingebungsvoller Bhakti Yoga Lehrer durch die Welt.  Am 3. Juni 2012 spielt der Star der amerikanischen Yoga-Musik-Szene nun in Heidelberg ein Konzert.</p>
<p>Mehrere Infos erhalten sie unter der info@yoga-zentrum-heidelberg.de .</p>
<p>David Newman in concert, 3. Juni 2012, 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Heidelberg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/07/david-newman-kommt-nach-heidelberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiederkehr auf Umwegen</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/06/wiederkehr-auf-umwegen/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/06/wiederkehr-auf-umwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=4981</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-4980" href="http://yogajournal.de/2012/03/06/wiederkehr-auf-umwegen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4980" title="MyReincarnation" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/MyReincarnation-300x168.jpg" alt="MyReincarnation" width="300" height="168" /></a>Über 20 Jahre lang begleitete Regisseurin Jennifer Fox einen Vater-Sohn-Konflikt. Aus dem Material entstand der Dokumetarfilm <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9VOW_b0sCKk" target="_blank">"My Reincarnation"</a>, in dem ein tibetischer Reinkarnationsmeister und sein im Westen aufgewachsener Sohn von ihrem Leben erzählen. Die Geschichte: Seit 1956 lebt der hohe tibetische Meister Chögyal Namkhai Norbu in Italien im Exil. Er ist einer der letzten wahren tibetischen Meister, die das Geheimnis der Reinkarnation vermitteln können ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4980" href="http://yogajournal.de/2012/03/06/wiederkehr-auf-umwegen/myreincarnation/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4980" title="MyReincarnation" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/MyReincarnation-300x168.jpg" alt="MyReincarnation" width="300" height="168" /></a>Über 20 Jahre lang begleitete Regisseurin Jennifer Fox einen Vater-Sohn-Konflikt. Aus dem Material entstand der Dokumetarfilm <a href="http://myreincarnationfilm.com/" target="_blank">&#8220;My Reincarnation&#8221;</a>, in dem ein tibetischer Reinkarnationsmeister und sein im Westen aufgewachsener Sohn von ihrem Leben erzählen. Die Geschichte: Seit 1956 lebt der hohe tibetische Meister Chögyal Namkhai Norbu in Italien im Exil. Er ist einer der letzten wahren tibetischen Meister, die das Geheimnis der Reinkarnation vermitteln können, und der allererste, der die buddhistische Lehre des Dzogchen im Westen lehrt.  Durch die stetig wachsende Zahl seiner Schüler und seinen Bekanntheitsgrad bekommt er schließlich den Beinamen Rinpoche, was soviel wie „kostbar“ bedeutet.</p>
<p>Der Meister ist mit einer Italienerin verheiratet, die seinen Sohn, Yeshi, zur Welt bringt. Seine Geburt wird als Reinkarnation eines berühmten spirituellen Lehrers gefeiert. Yeshi jedoch kann sich mit dieser Prophezeiung nicht identifizieren und scheut die Verantwortung und den Lebensstil der väterlichen Tradition. Anstatt in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, rettet er sich in die moderne Welt, um seine eigene Identität zu finden. &#8220;Mein Vater und ich haben keine richtige emotionale Beziehung&#8221;, sagt Yeshi am Anfang des Films. &#8220;Wir sind uns ziemlich fremd.&#8221; Dennoch sehnt er sich die ganze Zeit über nach Anerkennung durch seinen Vater.</p>
<p>Die Vergänglichkeit und Wandelbarkeit der Existenz steht im Vordergrund dieses Doppel-Portraits. Jennifer Fox taucht in die Parallelwelten von Vater und Sohn ein: Jahrelang scheinen sie sich nur im Rahmen ihrer Auseinandersetzung zu begegnen. Erst als der Vater sterbenskrank ist, wird sich Yeshi der Zerbrechlichkeit und des möglichen Scheiterns der väterlichen Lebensaufgabe bewusst und wagt es, endlich nach Tibet zu reisen, um seiner „Berufung“ zu folgen.</p>
<p>Die Langzeitdokumenation ist seit dem 2. Februar in ausgewählten Kinos zu sehen und erscheint ab dem 25. Mai auf DVD.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/06/wiederkehr-auf-umwegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anti-Frust-Mediation (Dauer: fünf Minuten)</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2012/03/02/anti-frust-mediation-dauer-funf-minuten/</link>
		<comments>http://www.yogajournal.de/2012/03/02/anti-frust-mediation-dauer-funf-minuten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://yogajournal.de/?p=4972</guid>
		<description><![CDATA[<a rel="attachment wp-att-4973" href="http://yogajournal.de/?attachment_id=4973"><img class="alignleft size-medium wp-image-4973" title="_MG_(C)David Loftusklein" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/MG_CDavid-Loftusklein-298x300.jpg" alt="_MG_(C)David Loftusklein" width="241" height="243" /></a>Mit Kundalini Yoga-Lehrerin Maya Fiennes
<strong><em> </em></strong>"Nehmen Sie im Schneidersitz oder auf einem Stuhl Platz und schließen die Augen. Winkeln Sie Arme und Ellbogen so am Körper an, dass die Handflächen zueinander zeigen. Richten Sie den rechten Arm in einem sechzig-Grad-Winkel nach oben, danach senken Sie den Arm und heben stattdessen den linken. Setzen Sie die abwechselnde Auf- und Abwärts-Bewegung der Arme fort. Atmen Sie immer ein, wenn ein Arm oben ist und aus, wenn der Arm unten ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4973" href="http://yogajournal.de/2012/03/02/anti-frust-mediation-dauer-funf-minuten/_mg_cdavid-loftusklein/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4973" title="_MG_(C)David Loftusklein" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2012/03/MG_CDavid-Loftusklein-298x300.jpg" alt="_MG_(C)David Loftusklein" width="298" height="300" /></a>Mit Kundalini Yoga-Lehrerin Maya Fiennes</p>
<p><strong><em> </em></strong>&#8220;Nehmen Sie im Schneidersitz oder auf einem Stuhl Platz und schließen die Augen. Winkeln Sie Arme und Ellbogen so am Körper an, dass die Handflächen zueinander zeigen. Richten Sie den rechten Arm in einem sechzig-Grad-Winkel nach oben, danach senken Sie den Arm und heben stattdessen den linken. Setzen Sie die abwechselnde Auf- und Abwärts-Bewegung der Arme fort. Atmen Sie immer ein, wenn ein Arm oben ist und aus, wenn der Arm unten ist. Machen Sie das fünf Minuten lang. Mit schneller, rhythmischer Hintergrund-Musik geht es viel leichter. Diese kraftvolle und herausfordernde Übung reinigt das Lymphsystem. Die Herausforderung besteht darin, durchzuhalten. Nach einiger Zeit werden Sie feststellen, dass die Arme zu schmerzen beginnen und der Drang aufzuhören, stark wird. Aber nach etwa zweieinhalb Minuten wird es einfacher. Glauben Sie an sich und vertrauen Sie dem Prozess. Denn sobald die Endorphine, die körpereigenen Schmerzstiller frei werden, erleben Sie ein großes Wohlbehagen. Halten Sie durch und machen Sie sich klar, dass manche Kämpfe uns Stärke geben.</p>
<p>Schütteln Sie nach der Übung Ihre Hände aus und lassen die Meditation noch einige Minuten in innerer Einkehr nachwirken, damit sich Körper, Geist und Seele vereinen.&#8221;</p>
<p><strong>Quelle: Maya Fiennes, „Yoga for Real Life“</strong></p>
<p>Fotos: David Loftus <strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yogajournal.de/2012/03/02/anti-frust-mediation-dauer-funf-minuten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

