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	<title>Yoga Journal</title>
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		<title>BHAKTI YOGA SUMMER</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:59:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5968" title="BYS9" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/BYS9-300x194.jpg" alt="BYS9" width="263" height="170" />Unsere Koffer sind gepackt, und wir können es kaum erwarten: Von Mai bis Juli ist in unserem Yoga-Kalender Festivalzeit!

Zweiter Stop: Das Bhakti Yoga Summer Festival. „Flowering of the Heart“, das „Aufblühen des Herzens“, verspricht der  diesjährige Bhakti Yoga Summer am Chiemsee. Dank des spektakulären  Veranstaltungsorts und Headlinern wie Bryan Kest, Patrick Broome, Satyaa  &#38; Pari und Petros Haffenrichter wird dieses Versprechen bereits  beim Studieren des Programms eingelöst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5968" title="BYS9" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/BYS9-300x194.jpg" alt="BYS9" width="300" height="194" />Herzöffnend: BHAKTI YOGA SUMMER</p>
<p>31. Mai – 2. Juni 2013</p>
<p>Zeitlich parallel zur Yoga Conference Germany das Alternativprogramm für Outdoor-Fans: „Flowering of the Heart“, das „Aufblühen des Herzens“, verspricht der diesjährige Bhakti Yoga Summer am Chiemsee. Dank des spektakulären Veranstaltungsorts und Headlinern wie Bryan Kest, Patrick Broome, Satyaa &amp; Pari und Petros Haffenrichter wird dieses Versprechen bereits beim Studieren des Programms eingelöst. Und wie wird es sich erst anfühlen, wenn wir direkt am Seeufer Yoga üben, Tibetisches, Yin- und Kundalini-Yoga näher kennen lernen, bei Acro-Yoga und im „Chant-Temple“ Community feiern und eventuell unter dem Sternenhimmel campen – Kinderbetreuung inklusive&#8230;. Bliss Out!</p>
<p><a href="http://bhaktiyogasummer.com/" target="_blank"><br />
www.bhaktiyogasummer.com</a></p>

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		<title>SPIRITAINMENT-FESTIVAL</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-medium wp-image-5960 alignleft" title="spiritainment-waldwelt-2" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/spiritainment-waldwelt-2-300x200.jpg" alt="spiritainment-waldwelt-2" width="288" height="192" />Unsere Koffer sind gepackt, und wir können es kaum erwarten: Von Mai bis Juli ist in unserem Yoga-Kalender Festivalzeit!

Erster Stop: Das Spiritainment Festival auf einem idyllischen Gut im Bergischen Land - Ein Wochenende voller Yoga, Musik, Tanz, Meditation, Stille, Kreativität, Bewegung und Freude.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-5960 alignleft" title="spiritainment-waldwelt-2" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/spiritainment-waldwelt-2-300x200.jpg" alt="spiritainment-waldwelt-2" width="300" height="200" />Genussreich: SPIRITAINMENT-FESTIVAL</p>
<p>24. &#8211; 26. Mai 2013</p>
<p>Den Auftakt macht Ende Mai etwa 60 Kilometer östlich von Köln ein Wochenende voller Yoga, Musik, Tanz, Meditation, Stille, Kreativität, Bewegung und Freude. Auf einem idyllischen Gut im Bergischen Land gibt es in diesem Jahr einen besonderen kulinarischen Schwerpunkt: Neben verschiedenen Workshops und Vorträgen zu Massage, vedischem Heilwissen und Heilkräuter-Wanderungen präsentiert der Ernährungsexperte und Buchautor Volker Mehl live seine vegane Ayurvedaküche sowie den von ihm mitentwickelten Yogastil „Ayurveda Flow&#8221;. Auf dem Programm stehen weiterhin unter anderem Anusara Yoga mit Ana Goos, Acro-Yoga mit YOGA JOURNAL-Autor Tobias Frank, ein Konzert und Kirtan-Workshop mit The Love Keys sowie viele weitere Gelegenheiten zum Üben, Singen und Genießen.<a href="http://www.spiritainment.de/programm/#tlk"><br />
</a><br />
<a href="http://spiritainment.de/startseite/" target="_blank">www.spiritainment.de</a></p>

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		<title>Auf ein Rendevous mit Sanskrit</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2013/05/07/auf-ein-rendevous-mit-sanskrit/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5946" title="Manorama_1" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/Manorama_1-200x300.jpg" alt="Manorama_1" width="238" height="355" />

Wir sollen uns verlieben. Ganz klar. Und zwar in Sanskrit. Das ist die  Botschaft, die ich auf meinem ersten Sanskritseminar im Münchner  Jivamukti Loft empfange. Manorama, die bekannte Sanskritlehrerin erklärt  uns, dass Sanskrit-Lernen wie

Daten sei. So sollen wir uns dieses  Wochenende auf ein Rendevouz mit Sanskrit einlassen …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5946" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5946" title="Manorama_1" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/Manorama_1-200x300.jpg" alt="Manorama_1" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">credit: Connie Hanson</p></div>
<p>Wir sollen uns verlieben. Ganz klar. Und zwar in Sanskrit. Das ist die Botschaft, die ich auf meinem ersten Sanskritseminar im Münchner Jivamukti Loft empfange. Manorama, die bekannte Sanskritlehrerin erklärt uns, dass Sanskrit-Lernen wie Daten sei. So sollen wir uns dieses Wochenende auf ein Rendevouz mit Sanskrit einlassen …</p>
<p><em>von Laura Hirch</em></p>
<p>Obwohl Manorama ruhig und anmutig vor uns sitzt, sprühen ihre leuchtenden Augen nur so vor Energie und Charisma. Ihr vorrangiges Dosha ist Pitta. Das hätte sie bei der Vorstellung gar nicht erst erwähnen brauchen. Wir sehen uns mit unseren braunen langen Haaren mit der Ponyfrisur sehr ähnlich und ich frage mich, ob sie mich deshalb öfter ansieht als mir lieb ist. Vielleicht hat sie aber auch längst schon begriffen, dass sie mich in den Bann des Sanskrit gezogen hat. Ihr Unterricht ist ansteckend. Ich nehme ihr ihre Mission voll und ganz ab, uns zu überzeugen, Sanskrit nicht nur als eine Sprache zu sehen, die es aus einem Buch zu erlernen gilt, um einen Zugang zu alten Schriften zu erlangen. Sie möchte, dass wir die Seele der Sprache kennen und lieben lernen. Wir sollen aber auch verstehen, dass Sanskrit ein „Stück des Yogakuchens“ sei und wie Yoga selbst in mehrere Facetten zu gliedern ist. Und dass es eine Sprache der Befreiung und Kultur des Verständisses sei. Ich lasse mich auf das Rendevouz ein und freue mich schon während der Stunde auf das nachfolgende Interview.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Manorama, was bedeutet dein Name?</em></p>
<p>Ich habe meinen spirituellen Namen “Manorama” von Guruji (Shri Brahmananda Sarasvati) erhalten. Eigentlich heiße ich <em>Thea </em>D’Alvia.“Mano” bedeutet Geist und Herz und “Rama” liebreizend. In seiner vollen Pracht bedeutet der Name soviel wie “Liebreizend für das Herz, bezaubernd für den Geist”.</p>
<p><em>Schön! Du hast deinen Guru schon in sehr frühen Jahren kennengelernt. Hat er dir geraten, Sankskritlehrerin zu werden?</em></p>
<p>Als ich ihm das erste Mal begegnete, war ich 13 Jahre alt. Zwischen den Jahren 16 und 22 sagte er mir, ich würde einmal Tausende von Menschen lehren. Aber erst sollte ich vernünftig Sanskrit studieren. Er war eine extrem liebenswürdige Person, aber auch ein strenger Vormund. Er wollte wirklich, dass ich ein erfülltes Leben habe und er wusste, dass Sanskrit ein Pfad dorthin sein sollte. Zuerst lehrte er mich und später brachte er mich dazu, selbst zu lehren. Nach seinem Tod dauerte es eine Weile, bis ich Fuß gefasst hatte aber nach und nach wuchs meine Schülerzahl. <a href="http://www.jivamuktiyoga.com/teachings/qa-sharon-and-david" target="_blank">Sharon Gannon</a> bat mich irgendwann, bei der <a href="http://www.jivamuktiyoga.com/" target="_blank">Jivamukti Yoga School </a>zu unterrichten. Jetzt bin ich auf dort und für weitere Yogaschulen auf Yogalehrerausbildungen die Hauptlehrerin für den Sanskritunterricht.</p>
<div id="attachment_5947" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5947" title="Manorama_2" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/Manorama_2-300x270.jpg" alt="Manorama_2" width="300" height="270" /><p class="wp-caption-text">credit: Connie Hanson</p></div>
<p>Ich unterrichte mein <a href="http://www.sanskritstudies.org/Home/Home.html" target="_blank"><em>Luminous Shabda</em></a>, also Sanskrit, Meditation und in verschiedenen Yogazentren in New York und bin häufig in Florida, Texas und Mexico für Kurse unterwegs. Seit letztem Jahr toure ich nun auch durch Europa. Europäische Schüler haben aber auch die Möglichkeit, mit mir online mittels eines Teleclass-Formats Sanskrit, Mantren und die yogischen Lehren zu lernen. Gerade eben hat ein neuer Kurs begonnen, der sich <a href="http://www.sanskritstudies.org/2Workshops/TELECLASSES.html" target="_blank">“Fundamentals Of Yoga Club tm”</a> nennt. Man kann sich dafür ganz leicht per Skype einwählen. Letztes Jahr gab es zum Beispiel den Kurs ”The Year of Living Gita tm”, wo Schüler das Prinzip des Luminous <em>Shabda </em>und der Bhagavad Gita<em> </em>erlernen konnten. 2013 stehen weitere Kurse auf dem Programm. Deutsche sind übrigens sehr gut im Sanskritunterricht! Ihr habt Endungen und  zusammengesetzte Wörter, den Wunsch, das Sanskritsystem zu verstehen und die Gabe, gut strukturieren zu können und organisiert zu sein.</p>
<p><em>Wie sieht ein typischer Sanskritunterricht bei dir aus? </em></p>
<p>Zuerst erkläre ich die Haltung, mit der der Sprache am besten begegnet werden sollte. Ich lehre Sanskrit nämlich durch die Prinzipen des Luminous <em>Shabda</em>. Man sollte zum Beispiel immer an einem Punkt des gemeinsamen Respekts starten. Dann erkläre ich sehr spezifisch, was Sanskrit ist und was nicht und welchen Platz es im Leben eines modernen Westlers und Inders hat und lehre spezifische Mantren. Wichtig ist dabei vor allem, wie jedes einzelne der Sanskrit-Klänge ordentlich betont wird. Dann geht es los mit dem Büffeln von Vokabeln und Grammatik. (Aber das muss jeder für sich selbst machen.)</p>
<p><em>Was bedeutet denn “Luminous Shabda“?</em></p>
<p>Ich habe den Terminus immer als die „Sprache der Vibration“ erklärt. Aber nach einigen Jahren verstehe ich „Luminous“ (deutsch: leuchtend Anm.d.Red.) als die Bewegung des Lichts auf dem Gaumen und im ganzen Körper. Shabda wiederum ist der Klang. Für mich ist das dann „Klang aus Licht“. Übrigens sind die Wörter Gott und Göttin auf der Wurzel „div“ (in Englisch „divine“: göttlich. Anm.d.Red.)aufgebaut. Das bedeutet „glänzen“ oder „scheinen“. Aus „div“ wird Deva, was dann als Gott oder „Licht erfüllt“ übersetzt werden kann.</p>
<p>Wenn man das so liest, kann es sehr abstrakt rüber kommen, aber eigentlich geht es nur darum, wie du dein Selbst besser wahrnehmen kannst, indem du die Sprache und Vibration gezielt einsetzt. Durch Luminous Shabda lehre ich aber nicht nur Sanskrit, sondern auch wie man die Prinzipien des Yoga in sein Leben integrieren kann. Da gibt es zum Beispiel die Santosha Meditation tm (Zufriedenheit) und das korrekte Rezitieren von Mantren. Für mich ist jedes Mantra wie ein Mini-Guru. Wenn du dich länger mit seiner Bedeutung auseinandersetzt, wirst du irgendwann Antworten erhalten. Immerhin kommen sie von den Rishis, den Sehern, also erleuchteten Wesen.</p>
<p><em>Im Unterricht hast du behauptet, jede Sprache hätte seine eigene Schönheit. Welche Schönheit hat Sanskrit für dich?</em></p>
<p>Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie Menschen grundlegende Heilung erfahren, wenn sie nur den Klang dieser Sprache sprechen oder hören. Der Klang des Sanskrit ist magisch! Für mich ist er wie ein Durchgang, der mich zu einem anderen Raum führt. Dennoch ist es schön, auf diesem Weg geführt zu werden. Sanskrit zu lernen passiert nicht einfach nur, wenn man Vokabeln und Grammatik lernt. Als Teil des Prozesses brauchst du zur Unterstützung einen Guru. Oder wenn du das Wort Guru nicht magst: Du brauchst einfach einen Lehrer, der ein tiefes Verständnis seines eigenen spirituellen Aspektes und dessen der Sprache hat. Deswegen nenne ich es auch <em>Luminous Shabda, </em>weil es eben nicht stures Lernen einer Sprache ist. Es geht darum, die Sprache deines eigenen Selbst zu erlernen und dafür brauchst du Anleitung.</p>
<p>Mehr lesen Sie in unserer Ausgabe <a href="http://www.yogajournal.de/das-magazin-mai-juni-2013/" target="_blank">Mai-Juni 2013</a>.</p>
<p><strong>Info:</strong> <em>Manorama ist weltweit als Lehrerin für Sanskrit und Yogaphilosophie bekannt. Sie unterrichtet unter anderem auf Yoga Teacher Trainings bei Jivamukti Yoga, tourt seit letztem Jahr durch Europa und bietet online Sanskrit-Unterricht an. Mehr Informationen unter <a href="http://www.sanskritstudies.org/Home/Home.html" target="_blank">www.sanskritstudies.org.</a></em></p>

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		<title>Bitte mitmachen! Leserfoto-Kalender 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-large wp-image-5935" title="&#34;Heldin am Meer&#34;: Martina Stempfle Waibel" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/heldin-meer-nah-Rücken-1024x685.jpg" alt="&#34;Heldin am Meer&#34;: Martina Stempfle Waibel" width="258" height="171" />2014 wollen wir mit den schönsten Leserfotos, die wir erhalten, einen  exklusiven YOGA JOURNAL-Jahreskalender für unsere Leserinnen und Leser  gestalten. Sie möchten dabei sein? Bitte weiterklicken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5935" class="wp-caption alignleft" style="width: 585px"><img class="size-large wp-image-5935" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/05/heldin-meer-nah-Rücken-1024x685.jpg" alt="&quot;Heldin am Meer&quot;: Martina Stempfle Waibel" width="575" height="384" /><p class="wp-caption-text">&quot;Heldin am Meer&quot;: Martina Stempfle Waibel</p></div>
<p>Aufruf der Redaktion zum Mitmachen: Leserfoto-Kalender 2014</p>
<p>Yoga begleitet und inspiriert Menschen in allen Lebenslagen – diese Erkenntnis illustrieren auch die vielen tollen Bilder, die Sie uns immer wieder schicken.</p>
<p>2014 wollen wir mit den schönsten Leserfotos, die wir erhalten, einen exklusiven YOGA JOURNAL-Jahreskalender für unsere Leserinnen und Leser gestalten. Sie möchten dabei sein? Dann senden Sie uns Ihr Lieblingsbild mit dem Betreff &#8220;Leserfoto-Kalendar&#8221; an <a href="mailto:redaktion@yogajournal.de">redaktion@yogajournal.de</a>.</p>
<p>Wir freuen uns darauf!</p>

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		<title>Interview // Patricia Thielemann</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<dl id="attachment_5915" class="wp-caption alignleft" style="width: 176px;"> <dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-5915" title="voy_7135" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/04/voy_7135-210x300.jpg" alt="voy_7135" width="166" height="236" /></dt> </dl><strong>DAS PRALLE LEBEN</strong>

<em>Vom Intellekt zum Erlebnis: Im YOGA JOURNAL-Interview spricht Deutschlands bekannteste Pre- und Postnatal Yoga-Expertin <a href="http://patricia-thielemann.de/" target="_blank">Patricia Thielemann</a> über die Herausforderung, die Frauen durch Geburt und Schwangerschaft  erleben, wie Yoga sie dabei unterstützen kann – und was ihre  Lehrer/innen dabei beachten sollten.</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5915" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-5915" title="voy_7135" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/04/voy_7135-210x300.jpg" alt="voy_7135" width="210" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Christoph Voy</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><strong>DAS PRALLE LEBEN</strong></p>
<p><em>Vom Intellekt zum Erlebnis: Im YOGA JOURNAL-Interview spricht Deutschlands bekannteste Pre- und Postnatal Yoga-Expertin <a href="http://patricia-thielemann.de/" target="_blank">Patricia Thielemann</a> über die Herausforderung, die Frauen durch Geburt und Schwangerschaft erleben, wie Yoga sie dabei unterstützen kann – und was ihre Lehrer/innen dabei beachten sollten.</em></p>
<p>Interview: Christina Raftery</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>YOGA JOURNAL: Patricia, Schwangerschaft und Geburt eines Kindes sind für die meisten Frauen nicht nur eine persönliche Erfahrung, sondern eine Phase der umfassenden Neu-Positionierung. </strong></p>
<p>Patricia Thielemann: Durch Schwangerschaft und Geburt kommt nicht nur ein Kind zur Welt, sondern auch eine Frau als neue Mutter. Dass die damit verbundenen persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen nicht leicht zu vereinbaren sind, ist auch meine Erfahrung. Ich habe mein erstes Kind mit 38 Jahren bekommen. Davor war mein Plan: Ich lasse mich darauf ein, und wenn das Universum das will, werde ich meinen Weg finden. Trotzdem hatte ich zunächst durchaus Angst vor dem Neubeginn.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie kann Yoga hierbei unterstützen?</strong></p>
<p>Yoga kann es Frauen erleichtern, bewusst in ihre neue Rolle als Mutter hinein zu wachsen und die vermeintlichen Gegensätze zwischen persönlichen Bedürfnissen und den Anforderungen der Gesellschaft auszugleichen. Die Praxis hilft, diesem – vor allem im Nachhinein – relativ kurzen Zeitabschnitt die angemessene Aufmerksamkeit zu geben. Oft ist es ja so, dass das Herausfinden der Schwangerschaft ein großes Ereignis ist, danach aber eher als Nebensache mitläuft. Wir alle sind eben organisatorisch voll ausgelastet.</p>
<p><strong>Schafft Yoga also einen realistischen Zugang zur neuen Lebensphase?</strong><strong><img class="size-medium wp-image-5916 alignright" title="Bildschirmfoto 2013-04-17 um 17.08.13" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-17-um-17.08.13-227x300.png" alt="Bildschirmfoto 2013-04-17 um 17.08.13" width="227" height="300" /></strong></p>
<p>Eigentlich ist es merkwürdig: Bei anderen gravierenden Einschnitten in unser Leben wie Tod oder materieller Verlust halten wir inne und bewerten vieles neu. In der Schwangerschaft wollen wir uns oft beweisen, dass sich trotzdem nicht viel verändern muss. Auch unser Umfeld trägt dazu bei: Es wird anerkannt, wenn sich der Körper nicht allzu sehr verändert und man weiterhin in Beruf und sozialem Leben alles gibt. Yoga hilft auf jeden Fall, den Übergang zu begleiten und dem heranwachsenden Leben auch im übertragenen Sinn Raum zu geben. Wenn man alles wie gewohnt weiterlaufen lässt, kann einem später alles ins Gesicht schlagen. Egal, wie sehr man Alltag und Körper in Schach halten möchte – letztlich gewinnt immer die Natur.</p>
<p><strong>Wie hat sich Yoga in deinen beiden Schwangerschaften bewährt?</strong></p>
<p>In der ersten Schwangerschaft hat sich Yoga für mich insofern als heilsam erwiesen, als dass sich einige Dinge, die mich vorher sehr gestresst haben – Karriere, perfektes Aussehen und trotzdem vor allem durch Intelligenz und Leistung wahrgenommen zu werden – relativiert haben. Beim zweiten Kind war die Praxis vor allem dafür da, diesem Baby seinen eigenen Raum zu geben. Sich den Anforderungen von Schwangerschaft und Geburt zu stellen, auch dem Leben danach, bedeutet vor allem, praktisch werden zu müssen. Der Anspruch, vor allem nach außen wirken zu müssen und Anerkennung zu finden, hat sich sich abgeschliffen.</p>
<p><strong>Hattest du diesen Anspruch auch in der Yogapraxis?</strong></p>
<p>Im Yoga gibt es durchaus die Gefahr, dass Selbststudium und Selbstsuche doch wieder einem Leistungsprinzip unterworfen werden. Man geht dann nicht objektiv vor, sondern meint, dass man nur „sein“ dürfe, wenn man seine Triebe und sonderbaren Facetten ausmerzt oder in Form bringt. Schwangerschaft und Ankunft meines ersten Kindes haben dem eine pragmatische Komponente geben und mir als eher komplizierte Frau gut getan. Es ist vergeblich, an einem alten Selbstbild festzuhalten zu wollen. Sie haben mich auf den Teppich gebracht, ohne dass ich meine Träume verloren hätte, und mich in einen Zustand des Seins gebracht, keiner bloßen Idee von mir.</p>
<p>Mehr lesen Sie im <a href="http://www.yogajournal.de/sonderheft-yoga-familie/" target="_blank">Sonderheft Yoga &amp; Familie. </a></p>
<p><em>Patricia Thielemann, zweifache Mutter und Gründerin der Spirit Yoga-Studios, hat sich besonders im Pre- und Postnatal Yoga einen Namen gemacht, zu dem sie zwei DVDs, mehrere CDs und zuletzt das Buch<a href="http://www.amazon.de/Yoga-Schwangerschaft-DVD-GU-Multimedia/dp/3833819561" target="_blank"> „Yoga in der Schwangerschaft“ </a>veröffentlicht hat und das sie auch als Fortbildung für Yogalehrer/innen und Hebammen anbietet. Termine und weitere Informationen gibt es unter <a href="http://spirityoga.de/" target="_blank">www.spirityoga.de</a></em></p>

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		<title>Gedenk-Yogaklassen für Julian Middendorf</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5902" title="Julian und Katharina Middendorf" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/04/Julian-und-Katharina-Middendorf-300x177.png" alt="Julian und Katharina Middendorf" width="300" height="177" />Der charismatische Yogalehrer und Gründer des nivate-Yogastils<strong></strong>,  Julian Middendorf, ist nach langer Krankheit letzte Woche verstorben.  Er hinterlässt seine Frau Katharina und die zwei kleinen Töchter Naya  Prem und Lea Abhaya. Ihm zu Ehren werden nun Gedenk-Yogaklassen  veranstaltet, wobei die Erlöse seiner Familie zu gute kommen sollen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5902" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5902" title="Julian und Katharina Middendorf" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/04/Julian-und-Katharina-Middendorf-300x177.png" alt="Julian und Katharina Middendorf" width="300" height="177" /><p class="wp-caption-text"> Bildquelle: Ausschnitt aus Nivata-Trailer</p></div>
<p>“Es darf alles ganz einfach sein.”</p>
<p>Der charismatische Yogalehrer und Gründer des <a href="http://www.nivata.de/" target="_blank"><strong>nivata-Yogastils</strong></a>, Julian Middendorf, ist nach langer Krankheit letzte Woche verstorben. Er hinterlässt seine Frau Katharina und die zwei kleinen Töchter Naya Prem und Lea Abhaya. Ihm zu Ehren werden nun Gedenk-Yogaklassen veranstaltet, wobei die Erlöse seiner Familie zu gute kommen sollen. Seine Frau Katharina hat den Wunsch geäußert, diese Spendenklassen unter Julians Motto zu stellen – „es darf alles ganz einfach sein“.</p>
<p>Auf einer eigens dafür gegründeten <a href="https://www.facebook.com/InGedenkenAnJulianPaulMiddendorf" target="_blank"><strong>Facebook-Seite</strong></a> bittet Miachaela Rose, eine Freundin der Familie, Yogaschulen (nicht nur die Berliner) darum, Spendenklassen zugunsten von Katharina und Julians kleinen Töchtern zu veranstalten. Im Sommer wird es in einem Park eine große Open-Air-Klasse geben, die Katharina unterrichten möchte.</p>
<p>Die Beerdigung von Julian findet am 11.04. um 13.15 in der Kapelle auf dem Waldfriedhof Zehlendorf statt. Julian hat sich erst weiße Kleidung, dann ein paar Tage vor seinem Tod, schwarze Kleidung gewünscht. Jeder, der Abschied nehmen möchte ist herzlich eingeladen, Julian Paul Middendorf auf seinem letzten Weg hier auf der Erde zu begleiten. Da sich Julian statt Blumen zur Beerdigung Spenden für seine Familie gewünscht hat, gibt es hier die Möglichkeit, dies zu tun. Auch die Yogaklassen-Spendengelder können auf folgendes Konto überwiesen werden:</p>
<p>Julian und Katharina Middendorf, ING DiBa, Kto: 5400580349, BLZ: 50010517, IBAN DE32 50010517 5400580349, BIC INGDDEFF</p>

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		<title>Anushka Shankar live</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2013/03/29/anushka-shankar-live/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5889" title="Shankar_2011_05_E_499  © Harper Smith  DG LOWRES" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/Shankar_2011_05_E_499-©-Harper-Smith-DG-LOWRES-300x200.jpg" alt="Shankar_2011_05_E_499  © Harper Smith  DG LOWRES" width="267" height="177" />Geboren in London, aufgewachsen in Indien und den USA – die Musikerin  Anoushka Shankar spricht in der Mai-/Juni-Ausgabe des YOGA JOURNAL  (erhältlich ab 18.4.2013) über ihr Leben in mehreren Kulturen, den  Einfluss ihres legendären und kürzlich verstorbenen Vaters Ravi Shankar  auf ihre musikalische Arbeit sowie über die Bedeutung von Spiritualität  und ihre eigene Yoga-Praxis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5889" title="Shankar_2011_05_E_499  © Harper Smith  DG LOWRES" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/Shankar_2011_05_E_499-©-Harper-Smith-DG-LOWRES-300x200.jpg" alt="Shankar_2011_05_E_499  © Harper Smith  DG LOWRES" width="300" height="200" />Geboren in London, aufgewachsen in Indien und den USA – die Musikerin Anoushka Shankar spricht in der Mai-/Juni-Ausgabe des YOGA JOURNAL (erhältlich ab 18.4.2013) über ihr Leben in mehreren Kulturen, den Einfluss ihres legendären und kürzlich verstorbenen Vaters Ravi Shankar auf ihre musikalische Arbeit sowie über die Bedeutung von Spiritualität und ihre eigene Yoga-Praxis.</p>
<p>Sie möchten Anoushka Shankar live erleben?</p>
<p>Vom 17.-20.04.2013 zeigt die Virtuosin des Sitarspiels beim „Anoushka Shankar Project“ im Konzerthaus Dortmund, was alles in ihr steckt: ein Tanzfan, eine urbane Künstlerin mit Spaß an den treibenden Rhythmen und Jazz, eine Flamenco-Forscherin und nicht zuletzt eine klassische indische Musikerin.</p>
<p>Infos und Karten unter <a href="http://www.konzerthaus-dortmund.de/abonnements_details.html?id=247" target="_blank">www.konzerthaus-dortmund.de/anoushka</a></p>
<p>Und zur Einstimmung auf die Zeitinsel findet am 11.04.2013 um 18:30 Uhr auf der Bühne des Konzerthauses auch eine <a href="http://www.konzerthaus-dortmund.de/event_details.html?eventid=220657" target="_blank">Yogastunde</a> zur Musik von Anoushka Shankar statt. Übrigens: Im Oktober 2013 wird Anoushkas neues Album &#8220;Traces of you&#8221; erscheinen.</p>

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		<title>Mantra-Musik zum Träumen</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2013/03/26/mantra-musik-zum-traumen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 16:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5873" title="jayma_front_web" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/jayma_front_web-300x268.jpg" alt="jayma_front_web" width="198" height="176" />Sanfte Harfenklänge und wunderschöner Gesang – eine tolle Kombination! Besonders, wenn die Sängerin <strong>Janin Devi</strong> und der Harfist Klaus Heitz heißt. Mit <strong>„Jay Ma“</strong> haben die beiden ein wunderbares Werk geschaffen, das durch seine Schlichtheit verzaubert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5873" title="jayma_front_web" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/jayma_front_web-300x268.jpg" alt="jayma_front_web" width="300" height="268" />Sanfte Harfenklänge und wunderschöner Gesang – eine tolle Kombination! Besonders, wenn die Sängerin <strong>Janin Devi</strong> und der Harfist Klaus Heitz heißt. Mit <strong>„Jay Ma“</strong> haben die beiden ein wunderbares Werk geschaffen, das durch seine Schlichtheit verzaubert. Die Harfe und die sparsame Instrumentierung bringen Janins Stimme hervorragend zur Geltung, die durch ihre Kraft und Präsenz fast wie ein Livekonzert im eigenen Wohnzimmer klingt. Experimentelle Stücke wie der Kali-Tango oder das Gopala-Duett sorgen für ein abwechslungsreiches Hörvergnügen und klassische Elemente wie Violine und Cello mischen sich mit folkloristischen und südländischen Einflüssen zu träumerischen Klangwelten. Gewidmet ist die CD allen weiblichen Gottheiten. Mit „Jay Ma“ zeigt Janin Devi, dass sie niemanden mehr etwas beweisen muss.</p>
<p align="right">
<p align="right">
<p>Fazit:</p>
<p>Gekonntes Understatement wird zum Ausdruck echter Hingabe. Damit klingt Janin noch authentischer und professioneller als auf ihren Vorgängeralben.</p>
<p>„Jay Ma” von Janin Devi feat. Klaus Heitz (Janin Devi, ca. 20 Euro).</p>

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		<title>Samsara</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 16:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5870" title="SAMSARA_DVD" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/SAMSARA_DVD-212x300.jpg" alt="SAMSARA_DVD" width="156" height="221" />Bildgewaltige Meditation
Ein Sandmandala -von  buddhistischen Mönchen gefertigt und am Ende wieder zerstört – gibt dem  faszinierenden Film „Samsara“, der den „beständigen Wandel“ als Thema  und Titel hat, seinen Rahmen.

.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5870" title="SAMSARA_DVD" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/SAMSARA_DVD-212x300.jpg" alt="SAMSARA_DVD" width="212" height="300" />Bildgewaltige Meditation<br />
Ein Sandmandala -von buddhistischen Mönchen gefertigt und am Ende wieder zerstört – gibt dem faszinierenden Film „Samsara“, der den „beständigen Wandel“ als Thema und Titel hat, seinen Rahmen. Nach „Baraka“ ist es Ron Fricke und Mark Magidson erneut gelungen, den Zuschauer ohne Worte, dafür aber mit einer einmaligen Bildästhetik in ihren Bann zu ziehen. Der Film kommt ohne Geschichte, Schauspieler oder Sprache aus und lässt Raum für eigene Gedankenwelten. Menschen, Kulturgüter, Naturlandschaften, Großstädte – alles bewegt und wandelt sich unaufhörlich in dieser Komposition. Die Kamera fängt auch Unschönes wertungsfrei ein: Produktions- und Entsorgungsabläufe von Konsumgütern, Mülldeponien, die Waffenindustrie oder Fleischverarbeitungsfabriken. Zeitrafferaufnahmen verleihen jeder Einstellung etwas Magisches, wird der Ablauf der Zeit und das ganze Spektrum des menschlichen Lebens durch dieses Stilmittel doch besonders deutlich. Die unkommentierte Darstellung von Körpern, Gesichtern und Blicken erinnert an bewegte Fotografie, die den Mensch auf das Wesentliche reduziert.</p>
<p>Fazit: Unsere Erde ist nach wie vor und trotz allem ein grandioser Ort voller Wunder, die es zu entdecken gilt!</p>
<p>„Samsara“ von Ron Fricke (Busch Media Group, ca. 15 Euro).</p>

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		<title>Interview // Tom Shadyac</title>
		<link>http://www.yogajournal.de/2013/03/26/interview-tom-shadyac/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-medium wp-image-5863" title="TomWriting" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/TomWriting-300x195.jpg" alt="TomWriting" width="273" height="177" />"WIR SIND EINS"

Tom Shadyac, der amerikanische Kult-Regisseur zahlreicher  Jim-Carrey-Film wie „Bruce Allmächtig“ oder „Ace Ventura“, hat nach  einem schweren Fahrradunfall sein Leben radikal geändert und sein  gesamtes Hab und Gut verkauft. Er hat sich auf den Weg gemacht, um mit  intellektuellen und spirituellen Führern über den Sinn des Lebens zu  sprechen – und diesen selbst zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5863" title="TomWriting" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/TomWriting-300x195.jpg" alt="TomWriting" width="300" height="195" />&#8220;WIR SIND EINS&#8221;</p>
<p>Tom Shadyac, der amerikanische Kult-Regisseur zahlreicher Jim-Carrey-Film wie „Bruce Allmächtig“ oder „Ace Ventura“, hat nach einem schweren Fahrradunfall sein Leben radikal geändert und sein gesamtes Hab und Gut verkauft. Er hat sich auf den Weg gemacht, um mit intellektuellen und spirituellen Führern über den Sinn des Lebens zu sprechen – und diesen selbst zu finden. Über diese persönliche Reise hat er den Dokumentarfilm „I Am“ gedreht, der in Deutschland gerade auf DVD erschienen ist. YOGA JOURNAL sprach mit dem Filmemacher über die Kraft, die uns alle vereint, und über den Weg zu sich selbst.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Von Verena Kling</em></p>
<p><strong>YOGA JOURNAL: Tom, eine Kernaussage des Films „I Am“ ist die, dass unser Herz eine noch viel größere Rolle spielt als wir bisher angenommen hatten. Was haben Sie über das menschliche Herz herausgefunden?</strong></p>
<p><strong>Tom Shadyac:</strong> Ich habe herausgefunden, dass uns unser Herz sehr viel stärker lenkt und bestimmt als gedacht. Das Herz hat tatsächlich eine kognitive Funktion. Darum ist es so ungeheuer wichtig, dass wir Herz und Verstand miteinander in Einklang bringen. Auf dem Gebiet der Neurokardiologie konnte nachgewiesen werden, dass unser Herz so etwas wie ein eigenes Gehirn hat, das fühlen, lernen und Entscheidungen für uns treffen kann. Wir nennen das dann „Bauchentscheidung“. Unser Gehirn bekommt mehr Impulse vom Herzen als umgekehrt, wofür in erster Linie der Vagusnerv verantwortlich ist, dessen Aktivität messbar ist. Dieser Nerv ist zum Beispiel dafür verantwortlich, dass es uns die Kehle zuschnürt, es uns eng beziehungsweise weit ums Herz wird oder uns die Tränen kommen. Und das Herz hat eine Ausstrahlung, die bis zu vier Meter weit reicht. Damit erreichen, verbinden und beeinflussen wir Menschen uns gegenseitig.</p>
<p><strong>Wie kam es dazu, dass Sie sich, ausgehend von Ihrem eigenen Schicksal und der Möglichkeit des Sterbens vor Augen, mit dem Schicksal der ganzen Welt auseinandergesetzt haben?</strong></p>
<p>Indem ich mir meinen eigenen Tod vor Augen geführt habe, habe ich jegliche Angst davor verloren, mich auch beruflich mit Gedanken und Überlegungen zu beschäftigen, die mich privat schon seit ungefähr 15 Jahren umtreiben. Der Prozess des Wandels hat bereits lange vor meiner Nahtod-Erfahrung eingesetzt. Aber der Unfall hat einen endgültigen Reinigungsprozess in Gang gesetzt. Für mich war das Erlebnis eine großartige Motivation, endlich etwas zu tun und nicht mehr nur darüber nachzudenken, etwas verändern zu wollen. Und ich möchte all die wertvollen Dinge, die ich von weisen Menschen erfahren habe, mit anderen teilen, bevor ich diese Welt verlasse – um damit vielleicht einen bescheidenen Teil zur Änderung der Spezies Mensch beitragen zu können.</p>
<p><strong>Haben Sie mehr Freunde gewonnen oder verloren, nachdem Sie </strong><strong><img class="alignright size-medium wp-image-5864" title="i_am_04_xp_szn" src="http://www.yogajournal.de/wp-content/uploads/2013/03/i_am_04_xp_szn-300x200.jpg" alt="i_am_04_xp_szn" width="300" height="200" /></strong><strong>angefangen haben, Ihr Leben zu verändern, alles zu verkaufen und ein „einfacheres Leben“ ohne den ganzen Hollywood-Glamour zu führen?</strong></p>
<p>Für mich zählt nicht das, was ich verloren habe. Für mich ist es wichtig, was ich durch die Veränderung alles gewonnen habe, welche Menschen neu ein mein Leben getreten sind. Ich habe einige neue Freundschaften geschlossen. Die Beziehung zu Coleman Barks (Anm. d. Red.: Übersetzer von Rumis Texten) ist zum Beispiel etwas ganz besonderes für mich; genau wie meine neuen Freundschaften zu Menschen, die die Welt durch ihre Fotografie verändern, wie zum Beispiel Chris Jordan, oder all die großartigen Dokumentarfilmer – ich habe ganz großes Glück, so fantastische Menschen in meinem Leben zu haben. In der Hinsicht bin ich wirklich und im wahrsten Sinne des Wortes gesegnet.</p>
<p><strong>Woher nahmen Sie in Zeiten der Isolation und Einsamkeit nach Ihrem Fahrradunfall Ihren Lebensmut? Sie haben unter einem gravierenden organischen Psychosyndrom nach einem Schädelhirntrauma gelitten und im Film sprechen Sie darüber, dass viele Menschen, die diese Schmerzen erdulden müssen, suizidgefährdet sind.</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt habe ich auf diese Frage keine Antwort. Ich weiß bis heute nicht, wie und warum ich es ausgehalten habe. Ich glaube ganz fest daran, dass mir etwas Göttliches den Lebensmut gegeben hat. Das große Ganze vielleicht, aus dem ich entstanden bin und von dem ich Teil bin. Aber ja, es war in der Tat nicht einfach, durch diese Dunkelheit und die schwierigsten Monate meines Lebens hindurch zu gehen. Umso glücklicher bin ich, dass am Ende des Tunnels wieder Licht war und ich nun wieder unversehrt im Hier und Jetzt sein kann.</p>
<p><strong>Haben Sie sich während dieser Zeit mit Meditation oder Yoga beschäftigt beziehungsweise Ihre Lebensgewohnheiten geändert?</strong></p>
<p>Ja, natürlich habe ich mich gerade in der Zeit der Isolation mit diesen Themen auseinandergesetzt. Aber Veränderungen brauchen trotzdem immer ein bisschen Zeit <em>(lacht)</em>. So war ich beispielsweise vor „I Am“ Vegetarier – und jetzt lebe ich seit ungefähr einem halben Jahr vegan. Aber das hat gedauert&#8230; Ich mache auch Yoga. In letzter Zeit zwar nicht sehr regelmäßig, aber es ist eine wunderbare Möglichkeit, Spannungen in Körper und Geist abzubauen und positive Energien freizusetzen. Und ja, ich meditiere – auf meine Art. Für mich bedeutet Meditation, mich auf etwas zu konzentrieren, das mich beschäftigt. So meditiere ich zum Beispiel, wenn ich die Verse des persischen Mystikers Rumi lese. In der Natur zu sein ist eine andere Form der Meditation für mich. Ich schätze den Wert des Stillsitzens während der Meditation sehr und ich mache das auch manchmal aber eigentlich kann ich jederzeit und überall meditieren, sobald ich meine Aufmerksamkeit intensiv auf etwas Bestimmtes fokussiere.</p>
<p><em> Mehr lesen Sie in unserer Ausgabe<a href="http://www.yogajournal.de/das-magazin-marz-april-2013/" target="_blank"> März/April 2013</a>.</em></p>
<p>Tom Shadyacs I AM-Stiftung</p>
<p>Der Erlös, den „I am“ erwirtschaftet, fließt direkt in die Stiftung, die Tom Shadyac eigens zu dem Zweck gegründet hat, die Bedürfnisse derjenigen Menschen in unserer Gesellschaft zu erfüllen, die unter Armut, Hunger, Obdachlosigkeit oder Krankheit leiden. Es sollen neue Perspektiven geschaffen werden und Dialoge der Empathie entstehen. Mehr Infos unter <a href="www.Iamthedoc.com" target="_blank">www.Iamthedoc.com</a></p>

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